• Dr. Bernd Lorenz
    Rechtsanwalt
    Fachanwalt für IT-Recht
    Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
    Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Internetrecht

Das Internetrecht (auch Onlinerecht) hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Provider haben bei dem Betrieb ihres Dienstes vielfältige rechtliche Regelungen zu beachten. Eine wichtige Rolle spielen dabei das Markenrecht, das Wettbewerbsrecht, das Urheberrecht, das Datenschutzrecht, das Telemedienrecht und das Fernabsatzrecht.

Der Betreiber einer Website wird bereits bei der Wahl des Domainnamens mit rechtlichen Fragen konfrontiert (siehe FAQ zum Domainrecht). Weitere Problemstellungen ergeben sich beispielsweise im Hinblick auf die zu veröffentlichenden Inhalte oder die Verwendung von Daten der Nutzer. Schließlich spielt auch der Schutz der eigenen Website eine zentrale Rolle (siehe FAQ zum Schutz von Webseiten). Der E-Commerce stellt weitere Anforderungen an die Betreiber. Sie haben zusätzlich bestimmte Informationspflichten gegenüber ihren Kunden zu erfüllen (siehe FAQ zur Anbieterkennzeichnung) und werberechtliche Regelungen zu beachten.

Die Nutzer des Mediums Internet werden ebenfalls mit vielfältigen Rechtsfragen konfrontiert. Nicht selten treten Probleme beim Online-Shopping, bei eBay oder beim Download von Musik, Filmen oder Software aus dem Internet auf (siehe FAQ zum Filesharing).

Das Internetrecht ist ein relativ junges Rechtsgebiet. Viele Fragen sind durch die Gerichte noch nicht höchstrichterlich entschieden. Bedingt durch die schnelle technische Entwicklung unterliegt auch das Recht einem ständigen Wandel. Umso wichtiger ist eine umfassende Beratung. Wir beraten Diensteanbieter und Nutzer zu allen Fragestellungen des Internetrechts, insbesondere

  • überprüfen wir Ihre Website und andere Dienste auf ihre Vereinbarkeit mit den rechtlichen Regelungen,
  • entwerfen wir Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Datenschutzerklärungen, Anbieterkennzeichnungen und andere juristische Texte für Ihre Website
  • und wehren wir Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche ab bzw. machen diese geltend.