In guten Händen.

Erfolg und Erfahrung seit vielen Jahren

Seit 1993 existiert die Zwangsverwaltungsabteilung des Rechtsanwalts und Notars Dr. Bodo W. Brandau. Heute besteht die Abteilung aus den Rechtsanwälten Dr. Bodo W. Brandau und Bernhard Stroh und Rechtsanwältin Silke Krüger sowie den zuständigen Sachbearbeitern. Neben dem vorhandenen Fachwissen hat unser Team im Verlauf von rund 20 Jahren eine umfassende Erfahrung in der Durchführung von Zwangsverwaltungen erworben.

 

Sorgfältige Bewirtschaftung der Objekte

In unserer Abteilung werden alle Arten von Zwangsverwaltungen abgewickelt. Um eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung der Objekte zu gewährleisten, arbeiten wir mit einer größeren Zahl ausgewählter, solider Handwerksfirmen und Dienstleistungsunternehmen zusammen. Die sorgfältige Ausführung der Arbeiten und die korrekte Abrechnung sind uns außerordentlich wichtig. Im Hinblick auf die Mieter achten wir besonders auf die vollständige Erfassung der tatsächlichen Mietverhältnisse und auf die Feststellung von Kautionen und Zubehör. Die Geltendmachung von Mietzinsrückständen ist dabei ebenso selbstverständlich wie eine zeitnahe Nebenkostenabrechnung. Bei Pflichtverletzungen durch Mieter werden die Ansprüche des Zwangsverwalters auch gerichtlich in unserem Hause verfolgt. Obwohl für den Zwangsverwalter der Abschluss einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung über lediglich 500.000 € vorgeschrieben ist, sind bei uns jeweils Schäden bis zu einer Versicherungssumme von 2.000.000 € abgedeckt. Bisher musste jedoch noch kein Versicherungsfall angezeigt werden.


Enge Kooperation, gewissenhafte Information

Unser besonderes Anliegen ist die enge Kooperation mit den uns beauftragenden Gerichten. Sie können sich darauf verlassen, dass der Inbesitznahmebericht innerhalb von einer Woche nach Zustellung des Anordnungsbeschlusses vorliegt. In einem Zweitbericht, der spätestens sechs Wochen nach der Beschlagnahme erfolgt, werden alle eventuell noch ausstehenden Angaben nachgereicht. Durch Zwischenbericht werden Gericht und Gläubiger über Besonderheiten der Zwangsverwaltung informiert. Die Jahresberichte mit den Vergütungsanträgen werden spätestens einen Monat nach Ablauf des Beschlagnahmejahres erstellt und vorgelegt. Der Schlussbericht erfolgt in der Regel ebenfalls einen Monat nach Verfahrensaufhebung. Die schnelle endgültige Abwicklung nach Ende der Verwaltung ist uns ein großes Anliegen. Über Neuerungen in Rechtsprechung und Literatur informieren wir Sie halbjährlich durch ein Rundschreiben.

 

Kontakt

Sie erreichen unsere Zwangsverwaltungsabteilung wie folgt:

Schulz Sozien
Zweigertstraße 28/30
45130 Essen


Telefon: 0201/82777-0
Fax: 0201/82777-69
E-Mail: essen(at)st-sozien.de